Fragen und Antworten

Wer kann sich auf dieser Internetplattform beteiligen?
Alle interessierten Duisburger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen der Bürgerbeteiligung 2017 über den Haushaltsplanentwurf zu informieren und darüber hinaus weitere Ideen und Vorschläge hierzu über die zentrale eMail-Adresse buergerreferat@stadt-duisburg.de einzureichen.

Welchen Zweck hat die Internetplattform?
Die Internetplattform ist ein Angebot an die Duisburgerinnen und Duisburger, sich über den Haushalt 2017 zu informieren. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Ideen und Vorschläge über die zentrale eMail-Adresse buergerreferat@stadt-duisburg.de einzubringen. Viele kommunale Aufgaben sind durch Gesetz, Verträge oder parlamentarische Beschlüsse festgeschrieben, dennoch gibt es Handlungsmöglichkeiten für Ideen und Vorschläge, wo nach der Meinung der Bürgerinnen und Bürger Schwerpunkte gesetzt werden sollten.

Ab wann kann ich mitmachen?
Die Bürgerbeteiligung im Rahmen des Haushaltsplanentwurfs 2017 im Internet beginnt am Dienstag, 27. September 2016.

Wo kann ich teilnehmen?
Unter http://buergerbeteiligung.duisburg.de können Sie die Produkte des Ergebnishaushaltes und die einzelnen Maßnahmen des Investitionshaushaltes nachlesen und ggf. hierzu andere, eigene Ideen und Vorschläge via eMail einbringen.

Was geschieht mit den Ideen, Vorschlägen und Ergebnissen?
Ihre Vorschläge werden schnell und unkompliziert an den zuständigen Fachbereich weitergeleitet. Von dort gibt es dann auch Antworten und Erklärungen. Wir werden Ihnen so schnell wie möglich ein Feedback geben.

Wann wird über den Haushalt 2017 beschlossen?
Der Haushalt 2017 wird voraussichtlich am 26. November 2016 vom Rat der Stadt Duisburg beschlossen.

Was genau sind die Unterschiede zwischen Einzahlungen, Einnahmen und Erträgen bzw. Auszahlungen, Ausgaben und Aufwand?
Einzahlungen sind alle tatsächlichen Zahlungsmittelzuflüsse der Stadt Duisburg. Sie umschreiben eine positive Veränderung des Bargeldes bzw. Bankguthabens.

Auszahlungen sind die tatsächlichen Zahlungsmittelabflüsse der Stadt. Auszahlungen haben also nur Auswirkungen auf den Bestand an liquiden Mitteln (Kasse, Bank).

Bei den Einnahmen handelt es sich um die tatsächlichen Zuflüsse, die um die Verbindlichkeiten und Forderungen ergänzt werden.

Ausgaben sind die tatsächlichen Abflüsse, die um Forderungsabgänge gekürzt und um die Erhöhung der Verbindlichkeiten ergänzt werden. Sie stellen damit den Gegenwert aller zugegangenen Güter bzw. der bezogenen Leistungen dar, während bei den Auszahlungen nur der Abfluss von liquiden Mitteln dargestellt wird.

Unter Erträgen versteht man alle erfolgswirksamen Wertezuflüsse durch erstellte Güter und/oder Dienstleistungen innerhalb der Rechnungsperiode.

Aufwand ist der gesamte Wertverzehr für Güter und Dienstleistungen in einer Rechnungsperiode. Er wird auch als Aufwendungen bezeichnet.